Wien (OTS) – „Das EABG ist ein klares Signal für leistbare Energie
und
Klimaschutz: Es bildet die Grundlage, um den Ausbau erneuerbarer
Energie in Österreich gezielt und strukturiert voranzutreiben“,
betont der Generalsekretär der Volkspartei, Nico Marchetti, der
weiter erklärt: „Das Ziel des EABG ist, die Energieproduktion in
Österreich durch erneuerbare Energieträger massiv anzukurbeln. Das
hat in mehrfacher Hinsicht nachhaltig positive Effekte für die
Menschen und Unternehmen in unserem Land: Autonomie in der
Energieerzeugung ebnet Österreich den Weg in die
Energieunabhängigkeit und stärkt die Versorgungssicherheit auch bei
globalen Krisen. Mehr heimisch produzierte Energie stabilisiert die
Preise und sorgt dafür, dass Haushalte und Unternehmen zuverlässig
leistbare Energie nutzen können. Zudem ist die Steigerung der
Produktion erneuerbarer Energie in Österreich der Schlüssel zur
Erreichung unserer Klimaziele.“
„Die FPÖ hat Verhandlungen über das EABG wie gewohnt aus
fadenscheinigen Gründen abgelehnt. Es ist offenkundig, dass es sich
dabei um ein mehr als durchschaubares Ablenkungsmanöver handelt. Denn
FPÖ-Chef Herbert Kickl hat kein Interesse daran, Österreich den Weg
in die Energieautonomie zu ebnen – das gibt er selbst auch unumwunden
zu, wenn er lautstark die Rückkehr zur Nutzung von russischem Gas
fordert. Kickls Nein zum EABG ist ein Selbstbekenntnis und die
logische Konsequenz seines Bestrebens, Österreich in die
energiepolitische Geiselhaft seines Freundes Putin zu treiben“, so
Marchetti abschließend.